Mai 2024

Menschwerdungsbrückenbauer


Mein Blog ist eine Einladung zum Lesen!

Das Leben ist endlich. Wie es mir auf dem Weg und an bestimmten Stationen des Lebens erging und ergeht oder erging, ist verbunden mit dem Wissen darum, dass es für manche Entscheidungsfragen des Lebens ein Für und Wider des Nachdenkens braucht. Das Schreiben hilft mir dabei, mich zu sortieren und zur Ruhe zu kommen.

 

Du bist herzlich eingeladen, mich auf meiner Reise durch die emotionalen Höhen und Tiefen, die das Leben bereit hält, zu begleiten. Alles was du brauchst, ist ein bisschen Zeit für dich und für den BLOG, den ich auch für dich schreibe ;)

 

Lebensnahe Themen und irre Geschichten wollen gelesen werden. Jeden Monat widme ich mich einem Thema. Jeder Text ist Teil eines Puzzles. Du erfährst immer mehr Zusammenhänge, zum Beispiel über die Liebe oder über das Älter werden.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn du dir beim Lesen selbst die Frage stellst, was der Inhalt mit dir macht oder wie du handeln würdest. Viel unterhaltsame Freude und spannende Gedanken wünscht dir Matti Art


Gedicht des Monats: Menschwerdungsbrückenbauer als Reaktion des Dichters Lech Aßimov auf meinen Blog zum Thema "Queer und nicht allein"

Welches Pronomen trägst du in dir?
Welches Pronomen trägst du in dir?

Im Blog findet ihr Texte zu Gedanken und Erfahrungen, mit denen ich mich in kurzen Geschichten auseinander setze. Es sind Texte, in denen ihr euch ganz sicher auch ein Stück weit wieder finden könnt, wenn es zum Beispiel um die vielen Facetten der Liebe geht. Mal traurig, mal melancholisch, dann aber auch wieder fröhlich und voller Hoffnung. Lest selbst! Der Matti Art Blog ist kein Ratgeber, sondern bindet allgemeine gesellschaftliche Entwicklungen persönlich so mit ein, dass ihr Vergleiche ziehen könnt, wie ihr in gewissen thematischen Situationen selbst handeln würdet. Jetzt ist jetzt! 



Grußworte des Dichters Lech Aßimov

Von des Kleinen Größe

 

Wie tut man dieses kund, wie geht das bloß, zu schreiben von Themen groß?

Soll schröpfen man den Gegenstand statt köpfen, ohn` diesen, Leser, selbst sich zu erschöpfen?

 

Ein Essayist sucht Neues im Bekannten, Kraft Denkens frei dringt vor zum Unbenannten.

Mit keckem Schwung hinauf auf Geistes Baume - nach Lust und Laune - eine Einsichtspflaume.

 

Man suche forsch und knabb`re lustvoll vor zum Einsichtskerne sich; dem Weisheitschor.

Es darzureichendiesen gilt als Takt, als großes Daseinsspiel erhellend` Fakt.

 

Herauszuschäl`n bestrebt sei man das Feine, auch Kleinem innewohnen Klärungskeime.



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